Tag 9 als Veganer: Resteverwertung

Für veganes Kochen gelten dieselben Regeln wie für „normales“ Kochen: Aus Resteverwertung entstehen die besten Gerichte. Daher soll euch folgendes kulinarisches Meisterwerk nicht vorenthalten werden. Und eine Frage für fortgeschrittene Veganer: Wie haltet ihr es mit Wein?


Veganes Mittagessen

Räuchertofu und Karotten mussten weg. Und was schmeckt einfach immer gut? Richtig, irgendwas mit Curry.

Veganes Curry:

Veganes Tofu-Karotten-Curry
Veganes Tofu-Karotten-Curry

Zwiebel
Knoblauchzehe
Karotten, 500 Gram
Räuchertofu, 100 Gramm
Kokosfett
Reis- oder Sojamilch
Hafercreme, 200 Milliliter
Weißwein, 100 Milliliter
Sojasoße, 100 Milliliter
Ingwer
Curry
Chilli
Petersilie
Reis

Zubereitung: Zwiebeln, Knoblauch und Räuchertofu in Kokosfett gut zwei Minuten unter ständigem Rühren anbraten, die Karotten mit Curry, Ingwer, Chilli und Kräuter zugeben und kurz mitdünsten.

Die Reismilch, Sojasoße, Weißwein und Hafercreme dazugeben. Das ganze ca. 10 Minuten gut einkochen lassen.

Das Tofu-Karotten-Curry schmeckt sehr würzig und passt daher perfekt zu Reis.

Die Sache mit dem Wein

Im oben genannten Rezept kommt Weißwein vor. Das Problem: Wein ist nicht unbedingt vegan. Da nach kurzem googlen bescheinigt wurde, dass die Frage nach veganem Wein eher etwas für fortgeschrittene Veganer ist, kam der Wein zum Einsatz. Und man muss es als Test-Veganer ja nicht gleich auf Stufe 5 schaffen.

Wie haltet ihr es mit Wein? Gibt es speziellen veganen Wein?